Schon ist es August 2026…

Der August hat seinen Namen zu Ehren des römischen Kaisers Augustus erhalten. Damit dieser Monat genauso „wertvoll“ war, wie der nach Caesar benannte Juli erhielt er ebenfalls einen 31. Tag.
Die Zeit zwischen dem 15. August (Mariä Himmelfahrt) und dem 8. September wurde und wird der Frauendreißiger genannt. Sie galt von jeher als besonders günstige Zeit zum Kräutersammeln. Viele Kräuter, die jetzt gesammelt werden können, finden auch in der Frauenheilkunde Verwendung und dienen z.B. zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, zur Erfüllung eines Kinderwunsches und in der Schwangerschaft.
Die am 15. August gesammelten „Kräuterbuschen“ werden in katholisch geprägten Gegenden in der Kirche geweiht und mit nach unten hängenden Blüten zum Trocknen aufgehängt. Sind die Kräuter schön getrocknet, so kann man einige Kräuter abzupfen, zerreiben, eventuell mit Weihrauch vermischen und verräuchern. Früher hat man auch etwas davon ins Herdfeuer geworfen, um das Haus bei heranziehendem Gewitter vor Blitzen zu schützen. Dem kranken Vieh wurden geweihte Kräuter ins Futter gegeben und geweihtes Getreide dem neuen Saatgut zugesetzt.

Durch die wärmeren und kürzeren Winter und den Klimawandel blühen heute viele Heilpflanzen früher als noch vor Jahrzehnten. Etliche Pflanzen, die traditionell in den Kräuterbuschen gehörten sind im August bereits verblüht. Deshalb ist es auch möglich Getreide, Gartengemüse und Gartenkräuter einzubinden und mit Gartenblumen einen schönen bunten Strauß zu bilden.
Die Wurzeln der Kräuterweihe liegen weit zurück. Zuerst wurden mit einem Kräuterbusch Natur- und Erntedankfeste zu Ehren der Götter gefeiert. Zuerst von den Christen verboten, wurde dieser Brauch dann unter den Segen Marias gestellt.
Nach dem Volksglauben gelten Augustgeborene als besondere Glückskinder. Badete man an den ersten 3 Augustsonntagen in einer kalten Quelle, so blieb man gesund.
In der Landwirtschaft wünscht man sich für den August trockenes und heißes Wetter, weil Regen und Gewitter die Ernte zunichte machen können.
„Nasser August macht teure Kost“
„Der August muss Hitze haben, sonst wird des Obstbaums Segen begraben.“
„Hundstage hell und klar, deuten auf ein gutes Bauernjahr.“

In den Sommernächten ist die Luft erfüllt vom feinen, sirrenden Gesang des Großen grünen Heupferdes. Die Nächte sind voller Leben, auch wenn wir es nicht bemerken, da wir schlafen. Viele Tiere werden erst nach Sonnenuntergang munter. Sie suchen in der schützenden Dunkelheit ihre Nahrung. Schnüffelnd und schnaufend sucht z.B. der Igel nach Leckerbissen, wie Schnecken, Fröschen und Insekten.
Aber es gibt auch Blumen, die erst in der Nacht ihre Blüten öffnen, um Nachtfalter anzulocken. Dazu gehört auch die Nachtkerze, deren hellgelbe Blüten erst abends aufgehen und wie Kerzen in der Dämmerung leuchten. Daher stammt auch der Name: Nachtkerze. Am nächsten Tag fallen die duftenden Blüten leider wieder ab. Auffällig ist die helle Farbe bei den nachtblühenden Pflanzen. Dunkle Blütenfarben werden von der Dunkelheit verschluckt und Nachtfalter können dann die Blüten nicht finden.
Auch einige Gewürzpflanzen riechen in der Nacht besonders intensiv. Dazu zählen beispielsweise der wilde Majoran, die Zitronenmelisse und die Minze.
Wenn der Sommer besonders heiß ist, wird es immer wichtiger, ausreichend zu trinken, um Schweiß und darin gelöste Mineralstoffe wieder im Körper aufzufüllen. Mindestens ein bis zwei Liter sollte man deshalb täglich zu sich nehmen. Eine Abwechslung zu Wasser und Saftschorlen ist ein selbst kreierter kühler Eistee.
Sammeln Sie dafür eine kleine Handvoll frischer Kräuter aus dem Garten oder von einer nah gelegenen Wiese. Besonders gut schmecken Blüten, wie Malven, Ringelblume, Kamille, und/oder Kräuter, wie Melisse, Minze, Agastache. Bitte sammeln Sie aber stets nur Kräuter, die Sie genau kennen, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Diese ausgewählten Blüten und/oder gewaschenen Kräuter kommen in eine Karaffe, nach Geschmack noch 1-3 Scheiben unbehandelte Zitronen hinzugeben und das Ganze mit 1- 1 1/2 l Wasser auffüllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag nach Geschmack süßen und genießen. Übrigens eignen sich auch frische Früchte, wie z.B. ein paar Himbeeren oder einige Scheibchen Pfirsich für ein natürlich aromatisiertes Wasser.
Ein passendes Rezept für Gurken- und Basilikum-Wasser:
Nutzen Sie hierfür frische und unbehandelte Bio-Früchte. Schneiden Sie eine 1/2 Salatgurke in Stücke oder Scheiben und zerzupfen Sie Basilikumblätter, fügen Sie eventuell etwas Zitronenschale hinzu, gießem Sie mit Mineralwasser auf und stellen Sie die Karaffe für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit sich der Geschmack optimal entfaltet.
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2026 ist kein Schaltjahr!
Alle vier Jahre hat der Februar 29 Tage. Das ist dieses Jahr nicht der Fall.
2026 entspricht dem Jahr 2779 seit der Gründung Roms.
Des buddhistischen Kalenders 2569.
Das Jahr 20256ist nach jüdischer Zeitrechnung bereits das Jahr 5786/ 87.
Das Jahr 2025 entspricht nach islamischer Zeitrechnung dem Jahr 1447/ 48.
Das chin. Jahr des Feuer-Pferdes 2026 beginnt am 17.02. Dieses Jahr, das nur alle 60 Jahre wiederkehrt und für außergewöhnliche Energie, Leidenschaft und Erfolg stehen soll. Das letzte Feuer-Pferd-Jahr war 1966 und das nächste ist erst 2086 wieder. Diese Seltenheit macht dieses Jahr zu einem Jahr voller Erwartungen und kultureller Bedeutung
Die Farbe des Jahres 2026 soll Pantone „Cloud Dancer“ sein.
Es handelt sich um ein sanftes, luftiges Weiß, das Ruhe, Reflexion und Klarheit symbolisieren soll und als neutrale Basis für viele Designs dienen soll. Cloud Dancer wird als eine tragende Strukturfarbe geschildert, deren Vielseitigkeit das Farbspektrum untermauern und alle Farben zum Strahlen bringen soll. In einer Welt, in der Farbe Ausdruck persönlicher Identität ist, zeigt sich dieser Ton anpassungsfähig, harmonisierend und kontraststark.
In der Mode tendiert die Farbwelt zu einer Mischung aus beruhigenden Naturtönen (Weiß, Grau, Grün, Braun) und kräftigeren Akzenten, die Energie und Optimismus ausstrahlen. Sie soll den Wunsch nach Klarheit, Gelassenheit und einem Neuanfang widerspiegeln, aber gleichzeitig expressive Gestaltung ermöglichen.
Heilpflanze des Jahres 2026: Die Nachtkerze

Bei der Gemeinen Nachtkerze (Oenothera biennis) ist der Name sehr sinnvoll. Ihre leuchtendgelben Blüten öffnen sich in der Abenddämmerung und schließen sich gegen Morgen. Das erfreut zahlreiche in der Nacht bestäubende Insekten, wie Nachtfaltern, Schwebfliegen und spätfliegenden Bienen. . Eine Schwärmerart trägt wegen ihrer Vorliebe für den Nektar sogar den Namen Nachtkerzenschwärmer. Dieser ist in Mittel- bis Südeuropa zuhause.Aber auch für uns Menschen sind Nachtkerzen ein Genuss, der über das Aussehen und den betörenden Duft hinausgeht, denn sowohl die Blüten und Blätter als auch die Wurzel und die Samen der Wildstaude sind essbar.
Hauptblütezeit der gelben Blüten: Juni bis September.
„Biennis“ deutet darauf hin, dass die Pflanze zweijährig ist, denn im ersten Jahr bildet sie lediglich eine überwinternde Rosette mit einförmigen, länglichen Blättern und erst im zweiten Jahr kommen die Blütenstängel. Mit volkstümlichen Namen wird sie auch Schinkenwurzel genannt – denn ihre Wurze soll durch Kochen rosafarben werden wie ein Schinken. Ein altes Sprichwort aus der frühen Neuzeit sagt dazu: Ein Pfund der Nachtkerzenwurzel gibt mehr Kraft, als ein Kilo Ochsenfleisch.
Im Anschluss an die Blütezeit bilden sich aus den Blütenständen längliche Fruchtknoten, aus denen sich wiederum bis zu 5 cm lange und vierkantige Kapselfrüchte bilden. Jede Frucht enthält jeweils zwei Fruchtfächer in der bis zu 200 (!) Samen sitzen. Diese Samen sind meist dunkelbraun gefärbt. Die Inhaltsstoffe dieser wertvollen Samen: fettes Öl mit mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren, 60-80 % Linolsäure, 8-14 % Linolensäure, Vitamin E. Daraus erklärt sich auch die kannte Wirkungsweise: entzündungshemmend, immunmodulierend, Juckreiz lindernd. Die bekannten Indikationen: Neurodermitis (innere und äußere Anwendung), zur Pflege und Behandlung bei empfindlicher, trockener und alternder Haut. Innerlich auch bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems und bei rheumatischen Erkrankungen, PMS, Allergien u.s.w.
Ein aus den Blättern und Stängeln bereiteter Tee wird auch als Mittel gegen Erkältungen der oberen Luftwege empfohlen. Er soll schleim- und krampflösend sowie beruhigend wirken und bei Husten, Keuchhusten und Bronchitis hilfreich sein.
Ein passendes Rezept soll nicht fehlen:
Hüttenkäse mit Sonnenblüten: 200 g Hüttenkäse, 3 EL gehackter frischer Fenchel, 2 EL Sonnenblumenkerne, 1 EL goldener Leinsamen, 1 EL Nachtkerzensamen, ½ TL Meersalz, goldene Sommerblüten (auch Nachtkerzenknospen) zum Garnieren. Den Hüttenkäse mit den Sonnenblumenkernen, dem angemörserten goldenem Leinsamen und Nachtkerzensamen sowie dem Meersalz verrühren und mit den Blüten verzieren.
Arzneipflanze des Jahres:
Die Ingwerwurzel ist die Arzneipflanze des Jahres 2026. Der mächtige Ingwer und gehöre zur Familie der Ingwergewächse. Mein lateinischer Name ist Zingiber officinale.

Als Überdauerungs- und Speicherorgane bildet er Rhizome, die horizontal in der Erde wachsen und innen zart gelblich und sehr aromatisch sind. Die eigentlichen Wurzeln werden vom Rhizom aus in die Erde geführt.
Wichtige Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl (u.a. Zingberen), Scharfstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Die Wirkungsweise wird als verdauungsfördernd, Übelkeit entgegenwirkend, entzündungshemmend, antiseptisch, sogar antiviral, erwärmend, schweißtreibend, leicht blutverdünnend und Immunsystem stimulierend beschrieben.
Die antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften haben ihn in den letzten Jahren hier in Europa sehr bekannt und beliebt gemacht. Es gibt inzwischen viele verschiedene Fertigerzeugnisse, wie z.B. Tees, Kapseln, Säfte, so genannten Shots, in Essig eingelegte und kandierte Rhizome. Viele kennen auch die in England sehr beliebte Ingwermarmelade, -kekse und Ingwerkuchen. Dort war und ist er sehr geschätzt, sogar Shakespeare erwähnte ihn in seinen Werken.
In der Küche zählt Ingwer frisch wie auch getrocknet und gemahlen zu den bekannten Küchengewürzen. Frische, junge Rhizome werden auch grüner Ingwer genannt und sind inzwischen das ganze Jahr zu erhalten
Blume des Jahres 2026: Der Feldrittersporn

Der Feldrittersporn (Consolida regalis) wurde von der Loki Schmidt Stiftung gewählt, um auf die Gefährdung von Ackerwildkräutern hinzuweisen. Er wird auch Acker-Rittersporn genannt und ist eine zierliche, oben verästelte Pflanze.
Der aufrechte, stark verzweigte und leicht behaarte Stängel erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20 – 50 cm. Die wechselständigen, handförmigen Stängelblätter sind mehrfach 3-teilig, und bis zum Grund in ca. 2 mm breite Zipfel geschnitten. Die unteren Blätter sind deutlich stärker geteilt als die oberen Blätter und alle Blätter sind grau-wollig behaart. Die zahlreichen, leuchtend blau-violetten (selten weißen) Blüten stehen in losenendständigen Rispen, die etwa 3 -7 Einzelblüten mit jeweils 5 Blütenblättern umfassen. Das obere Blütenblatt ist als langer Sporn entwickelt. Die Blütezeit ist Mai bis September.
Die Inhaltsstoffe sind Anthocyane, Flavonoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Farbstoffe. Verwendet werden die getrockneten Blüten des Rittersporns vor allem zur Verbesserung des Aussehens von Teemischungen. Früher wurden Ritterspornblüten als Wundheilmittel verwendet.Der Acker-Rittersporn (wie auch die anderen Ritterspornarten) enthält verschiedene hochgiftige Alkaloide in geringer Menge, so dass man ihn insgesamt als schwach giftig einstufen kann.
Wildpflanze des Jahres 2026: Der Gewöhnliche Natternkopf

Er wurde vom Bioland e.V. und NaturGarten e. V. gekürt, um die Bedeutung von Wildpflanzen für Insekten zu betonen, insbesondere für Käferarten.
Der Natternkopf zählt zu den Raublattgewächsen und wird auch Blauer Heinrich genannt. Gern wird er als Zierpflanze verwendet, beispielsweise in Wildpflanzengärten und ist als eine sehr gute Bienenweide bekannt. Seine Heilwirkungen sollen ähnlich wie die von Boretsch und Beinwell sein. In der Vergangenheit wurde die Pflanze als Heilkraut verwendet. In einigen Kräuterbüchern wird sie als „Wilde Ochsenzunge“ beschrieben. Empfohlen wurde der Natternkopf u.a. bei der Wundheilung von Schlangenbissen.
Die Gattung der Natternköpfe (Echium) zählt heute mehr als 60 Arten, wobei die meisten davon in der Mittelmeerregion bzw. auf den Kanaren beheimatet sind.Der Natternkopf ist eine typisch krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 50 und 100 cm erreichen kann. Die Pflanze ist zwei- oder mehrjährig und an trockene Standorte angepasst. Die Blätter sind schmal bis lanzettlich geformt und stark behaart. Die Blüten sind auffallend blau bis dunkelblau. Zu Beginn der Blütenausbildung sind diese jedoch noch rosa gefärbt. Aus den trichterförmigen Blüten ragen violette Staubblätter heraus, die sich farblich deutlich von den Kronblättern unterscheiden.
Der Natternkopf gilt als essbar, aber nur in Maßen und als junge Pflanze, da er Pyrrolizidinalkaloide enthält, die in großen Mengen leberschädigend wirken können.
Baum des Jahres 2026: Die Zitterpappel (Espe)

Dieser Baum gehört zu den Weidengewächsen und ist in ganz Europa heimisch. Er besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. Über 60 Schmetterlingsarten, darunter der Große Schillerfalter, nutzen die Zitterpappel als Futterpflanze. Viele Vogelarten profitieren dann wiederum von dem reichen Insektenangebot. Damit rückt 2026 eine Baumart in den Fokus, die sinnbildlich für Widerstandskraft, Artenvielfalt und Erneuerung stehen soll.
Als mittelgroßer, sommergrüner Laubbaum erreicht sie eine Höhe von 20 bis 30 m. Charakteristisch für die Espe sind ihre breit verzweigte Krone und ihre beweglichen, annähernd kreisrunden, gezähnten Blätter. Aufgrund ihrer sehr langen, seitlich abgeflachten Blattstiele zittern die Blätter bei jeder Luftbewegung. Der wissenschaftlicher Name leitet sich von diesem Blatt-Zittern ab: „Populus“ für Pappel und „tremula“ für zitternd.
Die schnellwüchsige Pionierbaumart bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und erweist sich als sehr widerstandsfähig u. a. gegenüber Frost und Wind und kann sich gut in unterschiedlichen Landschaften behaupten. Gerade im Klimawandel spielt sie eine wichtige Rolle, denn nach Stürmen, Bränden oder Kahlschlägen ist sie oft die erste Baumart, die zurückkehrt. Durch ihr weit verzweigtes Wurzelsystem kann sie sich vegetativ vermehren und bildet so ganze Pappelhaine.
Das leichte Holz wird für Spanplatten, Sperrholu, Zündhölzer, im Saunabau und für Papier genutzt. Die Blätter und Knospen werden in der Pflanzenheilkunde (durch ihre Salicylsäure-Verbindungen) wegen ihrer schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt.
Staude des Jahres 2026: Die Schönaster (Kalimeris)
Bis vor gut 100 Jahren bildete die Schönaster botanisch eine Unterart der Astern, bis sie 1825 in die eigenständige Gattung Kalimeris sortiert wurde. Weitere Namen: Scheinaster oder Sibirische Buschaster.
Sie ist eine robuste, pflegeleichte und langblühende Staude mit vielen kleinen sternförmigen Blüten in Weiß oder zartem Blauviolett. Sie wurde vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) gekürt, um die oft übersehene, asternähnliche Pflanze zu würdigen und ihre ökologischen Vorteile hervorzuheben. Sie bietet Insekten Nahrung und ist auch im Herbst noch attraktiv.
Die Heimat dieser Pflanzen erstreckt sich über Ostsibirien, die Mongolei und Korea bis nach Japan und das östliche China. In Europa tauchen Vertreter ihrer Art erst ab den 1920er-Jahren in Sammlungen und botanischen Gärten auf.
Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die Pflanze hat einen straffen aufrechten Wuchs, zahlreiche, zarte Blüten, die Astern ähneln, aber früher blühen als diese. Ihr horstförmiger Wuchs macht die Schönaster zu einer guten Begleiterin im Beet, die andere Stauden nicht bedrängt.


