Kräuter: Informatives

Schon ist es Juli 2026…

… und früher wurde dieser Monat auch Heu- oder Wärmemond genannt. Das ist kein Wunder, denn jetzt beginnt die Heuernte.

Heu galt früher als Glücksbringer und es sollten Wünsche in Erfüllung gehen, wenn aus dem Heuwagen ein paar Halme entwendet werden konnten. Diese wurden in den Geldbeutel gesteckt. Daher kommt auch die Redensart: „Geld wie Heu“.

Der Namenspate für den Juli ist Julius Caesar, auf den die Kalenderreform des Jahres 46 v. Chr. zurückgeht (daher: Julianischer Kalender). Die aufbrechenden Blüten der Winterlinde kennzeichnen nun den Beginn des Hochsommers. Nach bisherigen Wetterbeobachtungen ist der Juli meistens der wärmste Monat, allerdings oft auch der mit den meisten Niederschlägen.

Die heißen Hundstage beginnen am 23. Juli und dauern bis zum 23. August. Hier kann es bei uns in den südlichen Regionen Deutschlands extrem heiß werden. Der Name dieser Tage hat nichts mit unter der Hitze leidenden Hunden zu tun, sondern sie wurden nach dem Sternbild des Großen Hundes bezeichnet. Früher sollte man an den Hundstagen nicht baden und auch kein Wasser trinken, denn man kam dann in die Gefahr zu ertrinken oder Hautausschlag zu bekommen.

Eine Bauernregel sagt zu den Hundstagen: „Hundstage hell und klar zeigen an ein gutes Jahr. Werden Regen sie begleiten, kommen nicht die besten Zeiten.“

Die Bauern wünschen sich den Juli möglichst heiß und trocken:

„Juli hell und klar, gibt es gutes Bauernjahr.“

„Im Juli muss braten, was im Herbst soll geraten.“

„Juli heiß lohnt Müh‘ und Schweiß.“

„Juliregen nimmt den Erntesegen.“

„Juli kühl und nass, leere Scheuer, leeres Fass.“

Das Rot des Sommers

Eigentlich beginnt der Klatschmohn bereits im Frühjahr zu blühen – trotzdem gilt er als einer der Sommerbegleiter schlechthin. Sobald der Klatschmohn an Feldrändern und in Getreidefeldern blüht, beginnt endgültig die helle und warme Zeit des Jahres.

Wenn sich die Knospen des Klatschmohns entfalten, scheinen die Blütenblätter wie aus hauchdünnem, knittrigen Papier. Die einzelne Blüte steht leider nur zwei bis drei Tage, bevor sie verwelkt. Deshalb lohnt es sich auch nicht diese schönen Blüten für die Vase zu pflücken. Insgesamt sehen wir aber Klatschmohnblüten bis in den August und eventuell sogar darüber hinaus. Tag für Tag blühen neue leuchtendrote Blüten .

Der Klatschmohn ist, wie die meisten Ackerkräuter, nicht schon immer bei uns in Mitteleuropa heimisch. Die Art stammt aus dem wärmeren Mittelmeerraum und kam  zusammen mit dem Getreide während der Jungsteinzeit (zwischen 4500- 3000 vor Chr.) zu uns. Heute ist der Klatschmohn auf der ganzen Welt verbreitet, bei uns fühlt er sich bis zu einer Meereshöhe von ungefähr 1000 Metern wohl.

Der Lebensrhythmus des Klatschmohns ist gut an den des Getreides angepasst. Klatschmohn ist ein so genannter Lichtkeimer und benötigt deshalb jedes Jahr offene Flächen, wie z.B.  Getreideäcker. Inzwischen wurde die Saatgutreinigung immer besser – so dass immer weniger der feinen Mohnsamen mit dem Getreide zusammen ausgesät werden. Außerdem werden die Äcker durch die aufgebrachten Pestizide immer „Unkraut“-ärmer.

Die Johannisbeere (Name) erreicht ihre Reife zu Johanni. Ein passendes Rezept:

Johannisbeer-Auflauf mit Minze

300 g rote Johannisbeeren, 500 g Quark, 175 g Zucker, etwas Vanillepulver, 3 Eier, Saft und Schale einer Bio-Zitrone, 150 g gem. Haselnüsse, 50 g Haferflocken, 50 g Sonnenblumenkerne, 1/8 l Milch, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 4-6 Zweige Minze, Butter, Paniermehl

Johannisbeeren waschen und putzen. Die Minzblätter von die Stielen streifen abwaschen und fein schneiden. Den Quark mit dem Zucker, dem Vanillepulver und den Eiern gut verrühren. Die abgeriebene Zitronenschale, den Saft, die Haselnüsse, die Sonnenblumenkerne, das Paniermehl, die Milch, das Puddingpulver und die klein geschnittenen Minzblätter unterrühren.

Die Hälfte der Masse in eine gefettete Auflaufform geben, die Johannisbeeren darauf verteilen und dann die restliche Quarkmasse darüber geben. Mit Paniermehl und Butterflöckchen bestreuen. Die Auflaufform in den kalten Backofen stellen und bei 180-190 Grad 50-60 Minuten backen.

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2026 ist kein Schaltjahr!

Alle vier Jahre hat der Februar 29 Tage. Das ist dieses Jahr nicht der Fall.

2026 entspricht dem Jahr 2779 seit der Gründung Roms.

Des buddhistischen Kalenders 2569.

Das Jahr 20256ist nach jüdischer Zeitrechnung bereits das Jahr 5786/ 87.

Das Jahr 2025 entspricht nach islamischer Zeitrechnung dem Jahr 1447/ 48.

Das chin. Jahr des Feuer-Pferdes 2026 beginnt am 17.02. Dieses Jahr, das nur alle 60 Jahre wiederkehrt und für außergewöhnliche Energie, Leidenschaft und Erfolg stehen soll. Das letzte Feuer-Pferd-Jahr war 1966 und das nächste ist erst 2086 wieder. Diese Seltenheit macht dieses Jahr zu einem Jahr voller Erwartungen und kultureller Bedeutung

Die Farbe des Jahres 2026 soll Pantone „Cloud Dancer“ sein.

Es handelt sich um ein sanftes, luftiges Weiß, das Ruhe, Reflexion und Klarheit symbolisieren soll und als neutrale Basis für viele Designs dienen soll. Cloud Dancer wird als eine tragende Strukturfarbe geschildert, deren Vielseitigkeit das Farbspektrum untermauern und alle Farben zum Strahlen bringen soll. In einer Welt, in der Farbe Ausdruck persönlicher Identität ist, zeigt sich dieser Ton anpassungsfähig, harmonisierend und kontraststark.

In der Mode tendiert die Farbwelt zu einer Mischung aus beruhigenden Naturtönen (Weiß, Grau, Grün, Braun) und kräftigeren Akzenten, die Energie und Optimismus ausstrahlen. Sie soll den Wunsch nach Klarheit, Gelassenheit und einem Neuanfang widerspiegeln, aber gleichzeitig expressive Gestaltung ermöglichen. 

Heilpflanze des Jahres 2026: Die Nachtkerze

Bei der Gemeinen Nachtkerze (Oenothera biennis) ist der Name sehr sinnvoll. Ihre leuchtendgelben Blüten öffnen sich in der Abenddämmerung und schließen sich gegen Morgen. Das erfreut zahlreiche in der Nacht bestäubende Insekten, wie Nachtfaltern, Schwebfliegen und spätfliegenden Bienen. . Eine Schwärmerart trägt wegen ihrer Vorliebe für den Nektar sogar den Namen Nachtkerzenschwärmer. Dieser ist in Mittel- bis Südeuropa zuhause.Aber auch für uns Menschen sind Nachtkerzen ein Genuss, der über das Aussehen und den betörenden Duft hinausgeht, denn sowohl die Blüten und Blätter als auch die Wurzel und die Samen der Wildstaude sind essbar.

Hauptblütezeit der gelben Blüten: Juni bis September.

„Biennis“ deutet  darauf hin, dass die Pflanze zweijährig ist, denn im ersten Jahr bildet sie lediglich eine überwinternde Rosette mit einförmigen, länglichen Blättern und erst im zweiten Jahr kommen die Blütenstängel. Mit volkstümlichen Namen wird sie auch Schinkenwurzel genannt – denn ihre Wurze soll durch Kochen rosafarben werden wie ein Schinken. Ein altes Sprichwort aus der frühen Neuzeit sagt dazu:  Ein Pfund der Nachtkerzenwurzel gibt mehr Kraft, als ein Kilo Ochsenfleisch.

Im Anschluss an die Blütezeit bilden sich aus den Blütenständen längliche Fruchtknoten, aus denen sich wiederum bis zu 5 cm lange und vierkantige Kapselfrüchte bilden. Jede Frucht enthält jeweils zwei Fruchtfächer in der bis zu 200 (!) Samen sitzen. Diese Samen sind meist dunkelbraun gefärbt. Die Inhaltsstoffe dieser wertvollen Samen:   fettes Öl mit mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren, 60-80 % Linolsäure, 8-14 % Linolensäure, Vitamin E. Daraus erklärt sich auch die kannte Wirkungsweise: entzündungshemmend, immunmodulierend, Juckreiz lindernd. Die bekannten Indikationen: Neurodermitis (innere und äußere Anwendung), zur Pflege und Behandlung bei empfindlicher, trockener und alternder Haut. Innerlich auch bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems und bei rheumatischen Erkrankungen, PMS, Allergien u.s.w.

Ein aus den Blättern und Stängeln bereiteter Tee wird auch als Mittel gegen Erkältungen der oberen Luftwege empfohlen. Er soll schleim- und krampflösend sowie beruhigend wirken und bei Husten, Keuchhusten und Bronchitis hilfreich sein.

Ein passendes Rezept soll nicht fehlen:

Hüttenkäse mit  Sonnenblüten: 200 g Hüttenkäse, 3 EL gehackter frischer Fenchel, 2 EL Sonnenblumenkerne, 1 EL goldener Leinsamen, 1 EL Nachtkerzensamen, ½ TL Meersalz, goldene Sommerblüten (auch Nachtkerzenknospen) zum Garnieren. Den Hüttenkäse mit den Sonnenblumenkernen, dem angemörserten goldenem Leinsamen und Nachtkerzensamen sowie dem Meersalz verrühren und mit den Blüten verzieren.

Arzneipflanze des Jahres:

Die Ingwerwurzel ist die Arzneipflanze des Jahres 2026. Der mächtige Ingwer und gehöre zur Familie der Ingwergewächse. Mein lateinischer Name ist Zingiber officinale.

Als Überdauerungs- und Speicherorgane bildet er Rhizome, die horizontal in der Erde wachsen und innen zart gelblich und sehr aromatisch sind. Die eigentlichen Wurzeln werden vom Rhizom aus in die Erde geführt.

Wichtige Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl (u.a. Zingberen), Scharfstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Die Wirkungsweise wird als verdauungsfördernd, Übelkeit entgegenwirkend, entzündungshemmend, antiseptisch, sogar antiviral, erwärmend, schweißtreibend, leicht blutverdünnend und Immunsystem stimulierend beschrieben.

Die antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften haben ihn in den letzten Jahren hier in Europa sehr bekannt und beliebt gemacht. Es gibt inzwischen viele verschiedene Fertigerzeugnisse, wie z.B. Tees, Kapseln, Säfte, so genannten Shots, in Essig eingelegte und kandierte Rhizome. Viele kennen auch die in England sehr beliebte Ingwermarmelade, -kekse und Ingwerkuchen. Dort war und ist er sehr geschätzt, sogar Shakespeare erwähnte ihn in seinen Werken.

In der Küche zählt Ingwer frisch wie auch getrocknet und gemahlen zu den bekannten Küchengewürzen. Frische, junge Rhizome werden auch grüner Ingwer genannt und sind inzwischen das ganze Jahr zu erhalten

Blume des Jahres 2026: Der Feldrittersporn

Der Feldrittersporn (Consolida regalis) wurde von der Loki Schmidt Stiftung gewählt, um auf die Gefährdung von Ackerwildkräutern hinzuweisen. Er wird auch Acker-Rittersporn genannt und ist eine zierliche, oben verästelte Pflanze.

Der aufrechte, stark verzweigte und leicht behaarte Stängel erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20 – 50 cm. Die wechselständigen, handförmigen Stängelblätter sind mehrfach 3-teilig, und bis zum Grund in ca. 2 mm breite Zipfel geschnitten. Die unteren Blätter sind deutlich stärker geteilt als die oberen Blätter und alle Blätter sind grau-wollig behaart. Die zahlreichen, leuchtend blau-violetten (selten weißen) Blüten stehen in losenendständigen Rispen, die etwa 3 -7 Einzelblüten mit jeweils 5 Blütenblättern umfassen. Das obere Blütenblatt ist als langer Sporn entwickelt. Die Blütezeit ist Mai bis September.

Die Inhaltsstoffe sind Anthocyane, Flavonoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Farbstoffe. Verwendet werden die getrockneten Blüten des Rittersporns vor allem zur Verbesserung des Aussehens von Teemischungen. Früher wurden Ritterspornblüten als Wundheilmittel verwendet.Der Acker-Rittersporn (wie auch die anderen Ritterspornarten) enthält verschiedene hochgiftige Alkaloide in geringer Menge, so dass man ihn insgesamt als schwach giftig einstufen kann.

Wildpflanze des Jahres 2026: Der Gewöhnliche Natternkopf

Er wurde vom Bioland e.V. und NaturGarten e. V. gekürt, um die Bedeutung von Wildpflanzen für Insekten zu betonen, insbesondere für Käferarten.

Der Natternkopf zählt zu den Raublattgewächsen und wird auch Blauer Heinrich genannt. Gern wird er als Zierpflanze verwendet, beispielsweise in Wildpflanzengärten und  ist als eine sehr gute Bienenweide bekannt. Seine Heilwirkungen sollen ähnlich wie die von Boretsch und Beinwell sein. In der Vergangenheit wurde die Pflanze als Heilkraut verwendet. In einigen Kräuterbüchern wird sie als „Wilde Ochsenzunge“ beschrieben. Empfohlen wurde der Natternkopf u.a. bei der Wundheilung von Schlangenbissen.

Die Gattung der Natternköpfe (Echium) zählt heute mehr als 60 Arten, wobei die meisten davon in der Mittelmeerregion bzw. auf den Kanaren beheimatet sind.Der Natternkopf ist eine typisch krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 50 und 100 cm erreichen kann. Die Pflanze ist zwei- oder mehrjährig und an trockene Standorte angepasst. Die Blätter sind schmal bis lanzettlich geformt und stark behaart. Die Blüten sind auffallend blau bis dunkelblau. Zu Beginn der Blütenausbildung sind diese jedoch noch rosa gefärbt. Aus den trichterförmigen Blüten ragen violette Staubblätter heraus, die sich farblich deutlich von den Kronblättern unterscheiden.

Der Natternkopf gilt als essbar, aber nur in Maßen und als junge Pflanze, da er Pyrrolizidinalkaloide enthält, die in großen Mengen leberschädigend wirken können.

Baum des Jahres 2026: Die Zitterpappel (Espe)

Dieser Baum gehört zu den Weidengewächsen und ist in ganz Europa heimisch. Er besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. Über 60 Schmetterlingsarten, darunter der Große Schillerfalter, nutzen die Zitterpappel als Futterpflanze. Viele Vogelarten profitieren dann wiederum von dem reichen Insektenangebot. Damit rückt 2026 eine Baumart in den Fokus, die sinnbildlich für Widerstandskraft, Artenvielfalt und Erneuerung stehen soll.

Als mittelgroßer, sommergrüner Laubbaum erreicht sie eine Höhe von 20 bis 30 m. Charakteristisch für die Espe sind ihre breit verzweigte Krone und ihre beweglichen, annähernd kreisrunden, gezähnten Blätter. Aufgrund ihrer sehr langen, seitlich abgeflachten Blattstiele zittern die Blätter bei jeder Luftbewegung. Der wissenschaftlicher Name leitet sich von diesem Blatt-Zittern ab: „Populus“ für Pappel und „tremula“ für zitternd.

Die schnellwüchsige Pionierbaumart bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und erweist sich als sehr widerstandsfähig u. a. gegenüber Frost und Wind und kann sich gut in unterschiedlichen Landschaften behaupten. Gerade im Klimawandel spielt sie eine wichtige Rolle, denn nach Stürmen, Bränden oder Kahlschlägen ist sie oft die erste Baumart, die zurückkehrt. Durch ihr weit verzweigtes Wurzelsystem kann sie sich vegetativ vermehren und bildet so ganze Pappelhaine.

Das leichte Holz wird für Spanplatten, Sperrholu, Zündhölzer, im Saunabau und für Papier genutzt. Die Blätter und Knospen werden in der Pflanzenheilkunde (durch ihre Salicylsäure-Verbindungen) wegen ihrer schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt.

Staude des Jahres 2026: Die Schönaster (Kalimeris)

Bis vor gut 100 Jahren bildete die Schönaster botanisch eine Unterart der Astern, bis sie 1825 in die eigenständige Gattung Kalimeris sortiert wurde. Weitere Namen: Scheinaster oder Sibirische Buschaster.

Sie ist eine robuste, pflegeleichte und langblühende Staude mit vielen kleinen sternförmigen Blüten in Weiß oder zartem Blauviolett. Sie wurde vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) gekürt, um die oft übersehene, asternähnliche Pflanze zu würdigen und ihre ökologischen Vorteile hervorzuheben. Sie bietet Insekten Nahrung und ist auch im Herbst noch attraktiv.

Die Heimat dieser Pflanzen erstreckt sich über Ostsibirien, die Mongolei und Korea bis nach Japan und das östliche China. In Europa tauchen Vertreter ihrer Art erst ab den 1920er-Jahren in Sammlungen und botanischen Gärten auf.

Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die Pflanze hat einen straffen aufrechten Wuchs, zahlreiche, zarte Blüten, die Astern ähneln, aber früher blühen als diese. Ihr horstförmiger Wuchs macht die Schönaster zu einer guten Begleiterin im Beet, die andere Stauden nicht bedrängt.